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21. November 2014

Sieben Sprünge vom Rand der Welt

In „Sieben Sprünge vom Rand der Welt“ kreuzt Ulrike Draesner die Lebenswege der schlesischen Familie Grolmann mit dem Schicksal einer aus Ostpolen nach Wrocław vertriebenen Familie. Vier Generationen kommen zu Wort: Lilly Grolmann floh im Winter 1945 mit ihren Söhnen Eustachius und Emil aus Schlesien in den Westen. Eustachius wird noch heute von diesen Erinnerungen heimgesucht, was auch das Verhältnis zu seiner Tochter Simone belastet. Simone, neurotisch und von den Erlebnissen des Vaters mit einer Angst vor Schnee gezeichnet, beginnt eine Beziehung mit dem Psychologen Boris, dessen Familie im Krieg aus Ostpolen fliehen musste.

Die Erlebnisse der verschiedenen Generationen und Familien fügen sich zu einem Spiegel von hundert Jahren mitteleuropäischer Geschichte zusammen. Sie erzählen gleichermaßen von den Mühen und Seligkeiten zwischen Eltern und Kindern, von Angst und Zuversicht, von Freiheit und Vertreibung.

In Kooperation mit dem Institut für sächsische Geschichte und Volkskunde (ISGV e.V.)

Gefördert vom Land Sachsen und der Kulturreferentin Niederschlesien

Ort: Hauptstaatsarchiv, Archivstraße 14, Dresden

Uhrzeit: 19:30

Kontaktperson: Susanne Gärtner

Download: Flyer_Sieben-Spruenge-vom-Rand-der-Welt.pdf

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